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Wie fing alles an?

Das ist schon viele, viele Jahre her ….

Angefangen hat es mit einer Zeitschrift! In dieser habe ich Artikel von Robert Betz gelesen und das hatte mich so fasziniert, dass ich mir sein Buch Willst du normal sein oder glücklich?: Aufbruch in ein neues Leben und Lieben* gekauft habe. Das Buch ermutigte mich, mein „normales“ Leben zu verlassen. Ich fing an Wohnung und Seele aufzuräumen. Das klappte nicht ganz so gut, aber das Buch von Marie Kondo Magic Cleaning 2: Wie Wohnung und Seele aufgeräumt bleiben* war eine gute Unterstützung. Danach bin ich zufällig auf das Buch So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand* von T. Harv Eker. Mir ging es nicht darum ein Millionär zu werden, mir ging es darum es zu verstehen, warum so viele Menschen erfolgreich sind und Spaß an ihrer Arbeit haben. Es hat etwas mit unseren Glaubenssätzen zu tun! Dafür brauchte ich Hilfe für die praktische Umsetzung und ging 2015 zum
Millionaire Mind Intensive– Seminar. Das war ein grandioses Wochenende. Ich würde mir wünschen, dass viele Trainer diese Lernmethode auch nutzen. Von diesem Wochende ist mir bis heute so Vieles im Kopf geblieben, dass mir jeder Gedanke daran ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Ich habe dort viel gelernt, neue Leute kennengelernt, aber auch viel gelacht, geweint, getanzt und mega viel Spaß gehabt. Und ich habe meine Komfortzone verlassen! Das war ein sehr großer Schritt für mich. Heute bereue ich es überhaupt nicht und bin so glücklich darüber. 🙂 Ich habe daraus auch gelernt, öfters meine Komfortzone zu verlassen – und ich wurde danach nie enttäuscht und bin immer mega happy. Es lohnt sich 🙂

Danach beschäftigte ich mich mit Selbsthypnose. Jan Becker hat in seinem Buch Du kannst schaffen, was du willst: Die Kunst der Selbsthypnose* sehr gute Arbeit geleistet. Wahnsinn was alles in mir schlummerte … 🙂

Und dann fand ich zufällig bei Groupon* ein Life-Coaching mit Ingrid im Healingcastle Schochwitz. Ich war so fasziniert, warum sie so viele Dinge von mir wusste ohne das wir uns jemals begegnet sind. In diesen 4 Tagen habe ich sovieles über mich nochmal gelernt, viele Aha-Effekte gehabt und das weit weg vom Medienkonsum. Einfach nur Yoga, Gespräche und viel Freizeit in der Natur. Ich denke sehr oft daran zurück und werde auf jeden Fall wieder hin fahren. Seitdem habe ich meinen Medienkonsum stark eingeschränkt. Gelegentlich fernsehen und mein Handy nehme ich nur dann in meine Hände wenn ich Zeit und Lust dafür habe. Viele Menschen können das nicht verstehen, aber es fühlt sich richtig gut an 🙂

Als ich dann Seelenschokolade entdeckt habe, weckte es immer mehr Neugier für Neues und Glückliches. Julia Colella von Seelenschokolade hat dann mit Peter Beer einen „Dankbarkeit-Adventskalender“ entwickelt. Ab 1.12. gab es bis zu Weihnachten eine E-Mail mit sehr wertvollem Inhalt. Es ging darum achtsamer zu denken, Dankbarkeit auszudrücken, Vergebung, positive Emotionen und vieles mehr. Das war ein wunderbarer Kalender 🙂 Später machte Peter Beer seine jährliche Jammerfasten-Challenge. Es war sehr interessant warum wir jammern, wie oft und wir damit umgehen können. Ich habe mir ein Bild für den Kühlschrank gebastelt – es erinnert mich immer wieder und hilft mir bei einer jammerfreien Kommunikation 🙂

Da ich mich mit dem Thema „Achtsamer Leben“ beschäftigen wollte, habe ich mich bei der
Achtsamkeitsakademie von Peter Beer angemeldet. Es steckt natürlich viel Arbeit drin, aber es lohnte sich allemal.

Die Arbeit machte mich immer unzufriedener und ich verspürte immer mehr den Drang wissen zu wollen „Was ist meine Berufung?“! Und dann habe die wunderbare Heidi Marie Wellmann gefunden. Ich habe mich von ihrer Lebensfreude so angesteckt, dass ich mich gleich in der Berufungslounge* und Mentoring-Programm* angemeldet habe. Ich habe noch mehr über mich gelernt und viele Blockaden lösen können. Jetzt geht es mir deutlich besser. Und in schlechten Zeiten, weiß ich nun endlich was mir hilft 🙂

Und durch den Erfolgskongress von Thomas Klußmann wurde mein Interesse noch mehr geweckt, etwas Anderes auszuprobieren. Ich entdeckte viele weitere Experten. Nahm an mehreren Online-Kongresse teil und Jeder hatte so spannende Themen – soviel Zeit habe ich gar nicht, von ihnen alles zu lernen 🙂 Und so nahm alles seinen Lauf. Ich holte mir Informationen bei gründer.de und absolvierte den Online-Kurs von Astrid eine Webseite aufzubauen. Als ich Mutter von einem süßen Sohn wurde, wurde mein Herzensprojekt etwas unterbrochen. Aber Mut gab mir dann nochmal Rosita Leon auf unserer Elternzeitreise. Und jetzt bin ich total stolz darauf, dass ich meine erste Webseite selber aufgebaut habe und mein Wissen an Andere weitergeben kann.

Ich freue mich auf eine wunderbare Zeit mit euch 🙂